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Keine Führungskraft kündigt gerne Anstellungsverträge. Trotz Wirtschaftskrise, versuchen viele Unternehmen, die Flaute z. B. mit Kurzarbeitergeld zu überbrücken. Doch Trennungen lassen sich nicht immer vermeiden. Sie sollten dann nur fair und stilvoll erfolgen. Unprofessionelle Kündigungen sind meist teuer, demotivieren die verbleibenden Mitarbeiter und führen bei größeren Entlassungen manchmal auch zu Imageschäden. Eine Trennung mit Stil orientiert sich an fünf Punkten:
Langzeitstudien dokumentieren die stetig wachsende Werbeübersättigung. Ständiges und aggressives Marketing kann zum Phänomen der "Customer Resistance" führen: Kunden reagieren zunehmend genervt auch auf gut gemeinte Angebote. Selbst kostenlose Kundenkarten, die ganz offensichtliche Vorteile bieten, werden mit einem Augenrollen abgelehnt. Dem Ruhebedürfnis Ihrer Kunden entgegenzukommen, bedeutet nicht weniger Arbeit für Ihr Marketing, sondern eine noch präzisere Zielgruppenauswahl und eine höhere Qualität der Marketingaktionen.
Die Zahl der Einbrüche in Wohnungen und Büros nimmt zu. Eigentümer bzw. Mieter machen es den Dieben meist durch mangelhafte Sicherheitsvorkehrungen unnötig einfach. Auch eine Einbruchdiebstahlversicherung mit einer ausreichenden Schadensabdeckung ist ratsam. Die Prämie dafür können Sie senken, wenn Sie eine vom Verband der Sachversicherer anerkannte Alarmanlage eingebaut oder Ihre Türen und Fenster gut gegen Einbrüche gesichert haben.
In den vielen Projekten, die in Unternehmen tagtäglich laufen, entsteht immer wettbewerbsrelevantes Wissen. Mitarbeiter erarbeiten neue Lösungen und sammeln eine Vielzahl von Informationen. Doch wer sichert dieses Wissen? Wenn ein Projekt beendet ist, gehen die Mitarbeiter meist zurück in ihre Abteilungen und externe Berater verlassen das Unternehmen. Dokumentieren Sie daher das relevante Projektwissen mit allen Erfahrungen und stellen Sie es anderen Mitarbeitern zur Verfügung. Diesen Prozess nennt man auch Debriefing (engl. = Nachbesprechung).
Die Generation der sogenannten Digital Natives drängt zunehmend in den Arbeitsmarkt. Wörtlich übersetzt sind das „Erstgeborene des Digitalzeitalters“, also junge Frauen und Männer, die mit Computern, Internet und neuerdings auch sozialen Netzwerken groß geworden sind. Sie treffen in den Unternehmen auf ältere Führungskräfte und Mitarbeiter, die andere Arbeits- und Lebensstile gewohnt sind. Das kann zu Konflikten und gegenseitigem Unverständnis führen. Da Unternehmen aber immer mehr im Wettbewerb um gut ausgebildete Nachwuchskräfte stehen, sind vor allem in der Einarbeitung spezielle Mentoring-Programme empfehlenswert.
Alle Vorträge vom Business- und Steuerberater-Frühstück der GENO BANK Essen.